Hexagone JoDD Ausstellung Plan.jpg



Sa, 7. Apr. 2012
Aachener Nachrichten - Stadt / Lokales / Seite 16
Galerien in Aachen
Schöpfungskraft
Nahezu überwältigend sind die meist großformatigen Gemälde des Künstlers JoDD – macht- und kraftvoll bestimmen erdige und rostige Farbtöne die Bilder, die derzeit in der Galerie Hexagone hängen. „Das Werden im Nichts“ lautet der Titel der Ausstellung, wobei damit nur eine gewaltige Schöpfung und Schöpfungskraft gemeint sein kann. Energie pur, ein Konglomerat aus Entstehen und Verwandeln, strömt aus den Arbeiten, die es JoDD ermöglichen, sie nicht in einen „Kunst-Kontext“ stellen zu wollen – dennoch werden sie am ehesten der „Transformellen Malerei“ zugeordnet.
Unverkennbar ist, dass JoDDs Stil und unverwechselbare Handschrift einer vergangenen Kunstepoche entstammen, die er jedoch mit seiner Ausstellung zu neuem Leben erweckt. Die Spontaneität von Action Painting etwa spielt eine große Rolle, aber auch die schmerzvollen Farb- und Zeitläufte, die sich wie fließende Tränen über die Farbe gewordenen Erkenntnisprozesse ergießen. JoDD ist nicht nur seit Jahrzehnten ein internationaler Vielaussteller farbstarker Gemälde, sondern auch ein Poet und Mystiker, der Welten verbindet. So tragen etliche seiner Bilder seltsame Namen wie etwa „Buxinhua“, „Tungus“ oder „Kadei“ – geheimnisvolle Worte alter chinesischer Sprachen, die untergegangen sind. Sie sind ihm ein Sinnbild für seine Philosophie des Bleibens und Überlebens – keine Energie geht verloren.
Besonderheit
Die Ausstellung ist eine Besonderheit nicht nur für Aachen und kann noch bis zum 18. April besichtigt werden an der Schützenstraße 16, immer mittwochs, donnerstags und freitags von 12 bis 18 Uhr, samstags von 11 bis 14 Uhr und nach Vereinbarung ☏ 0241/404232. Die Internetadresse der Galerie: www.galerie-hexagone.de.


 

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Sa, 7. Apr. 2012
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Schöpfungskraft
Nahezu überwältigend sind die meist großformatigen Gemälde des Künstlers JoDD – macht- und kraftvoll bestimmen erdige und rostige Farbtöne die Bilder, die derzeit in der Galerie Hexagone hängen. „Das Werden im Nichts“ lautet der Titel der Ausstellung, wobei damit nur eine gewaltige Schöpfung und Schöpfungskraft gemeint sein kann. Energie pur, ein Konglomerat aus Entstehen und Verwandeln, strömt aus den Arbeiten, die es JoDD ermöglichen, sie nicht in einen „Kunst-Kontext“ stellen zu wollen – dennoch werden sie am ehesten der „Transformellen Malerei“ zugeordnet.
Unverkennbar ist, dass JoDDs Stil und unverwechselbare Handschrift einer vergangenen Kunstepoche entstammen, die er jedoch mit seiner Ausstellung zu neuem Leben erweckt. Die Spontaneität von Action Painting etwa spielt eine große Rolle, aber auch die schmerzvollen Farb- und Zeitläufte, die sich wie fließende Tränen über die Farbe gewordenen Erkenntnisprozesse ergießen. JoDD ist nicht nur seit Jahrzehnten ein internationaler Vielaussteller farbstarker Gemälde, sondern auch ein Poet und Mystiker, der Welten verbindet. So tragen etliche seiner Bilder seltsame Namen wie etwa „Buxinhua“, „Tungus“ oder „Kadei“ – geheimnisvolle Worte alter chinesischer Sprachen, die untergegangen sind. Sie sind ihm ein Sinnbild für seine Philosophie des Bleibens und Überlebens – keine Energie geht verloren.
Besonderheit
Die Ausstellung ist eine Besonderheit nicht nur für Aachen und kann noch bis zum 18. April besichtigt werden an der Schützenstraße 16, immer mittwochs, donnerstags und freitags von 12 bis 18 Uhr, samstags von 11 bis 14 Uhr und nach Vereinbarung ☏ 0241/404232. Die Internetadresse der Galerie: www.galerie-hexagone.de.



 


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